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International übliches Maß für Kaffeebohnen. Hierbei liegt das Standardgewicht bei 60 kg. Ausnahme ist Kolumbien: Hier werden 70-kg-Säcke verwendet. Allerdings erfolgt die Verschiffung von Kaffee heute hauptsächlich als loses Schüttgut im Container. Pro Jahr werden bis zu 15 Mio. Sack Rohkaffee im Hamburger Hafen gelöscht.
Mit diesem Kürzel darf nur Kaffee bezeichnet werden, der in Höhenlagen über 1.500 Metern wächst.
Bei der Herstellung von löslichem Kaffee wird der durch Extraktion gewonnene Kaffee-Extrakt durch Düsen in einem Trocknungsturm (Sprühturm) fein zerstäubt. Durch Verwirbelung mit heißer Luft verdunstet das Wasser und die Kaffeepartikel werden schonend getrocknet. Im unteren Teil des Sprühturms werden die Kaffeekügelchen gesammelt. Der sprühgetrocknete Kaffee kann anschließend agglomeriert werden (siehe "Agglomeration").

Bei der trockenen Aufbereitung werden die Kaffeekirschen nach der Ernte etwa vier Wochen unter wiederholtem Wenden an der Sonne getrocknet. Danach werden die Kaffeebohnen in speziellen Schälmaschinen bis auf kleine Reste der Silberhaut von der trockenen Außenhülle befreit.
Rohkaffee enthält zwischen 10 und 13% Wasser. Nach der Röstung liegt der Wassergehalt bei maximal 3 bis 5%.
Dieser äthiopische Mokka zeichnet sich durch eine schokoladige Note mit blumigem Aroma und geringerem Koffeingehalt aus.