Das Trendgetränk Hafermilch: pflanzlich, gesund und superlecker

Hafermilch ist auf dem Vormarsch. Genauso in privaten Haushalten wie in der Gastronomie entdeckt man sie immer häufiger – und das hat gute Gründe! Nicht nur, wer seinen Speiseplan etwas vielfältiger gestalten möchte, wird die Kuhmilch-Alternative begrüßen. Vor allem bei Allergikern und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten tut sich das Trendgetränk hervor. Gesundheitsbewusste Genießer schätzen den geringen Fettanteil und die vielen Ballaststoffe, die in dem süßlich-sämigen Hafertrunk stecken.

Je nach Vorlieben, kann man Hafermilch pur trinken oder auch für Müslis, Smoothies und eine Vielzahl von Rezepten verwenden. Ob klassische oder ausgefallene Rezepte - Köche und Baristas schwärmen von ihr. Apropos Kaffee: Spezielle Gastronomie-Varianten der veganen Alternative lassen sich dank zugefügter Fette und Proteine in einen herrlich schönen Milchschaum verwandeln, mit dem sich Latte-Art-Motive wie Schwäne, Herzen oder Blüten zaubern lassen. So erfreuen sich auch die Liebhaber von Cappuccino, Latte Macchiato und Co. an der vielfältig einsetzbaren Pflanzen-Milch.

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Oat Milk

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Alternative und Alleskönner

Frei von tierischen Inhaltsstoffen wird die Hafermilch auch von Veganern geschätzt. Und sogar Allergiker können sich über diese Erfindung aus Schweden erfreuen. Denn Hafermilch enthält weder Laktose noch Milcheiweiß oder Soja-Bestandteile. Das macht sie zum idealen Milchersatz bei Laktoseintoleranz, Milcheiweiß-Unverträglichkeit oder Sojaallergie. Ebenfalls Nuss-Allergiker, die auf Milchersatz aus Nüssen verzichten sollten, liegen mit dem Haferdrink richtig. Lediglich Zöliakie-Patienten sollten beim Hafer Vorsicht walten lassen, denn er enthält Glutenbestandteile – jedoch direkt kein Gluten. Eine Verträglichkeit sollte daher vorher getestet werden. Ansonsten ist die Hafermilch ideal für jeden, der ihren leicht süßlichen, sämigen Geschmack zu genießen weiß.

Einfach gut - auch für die Umwelt

Neben den gesundheitlichen Aspekten sind es oft auch ökologische Kriterien, die für den Konsum pflanzlicher Produkte sprechen. Es ist bekannt, dass die Erzeugung von Kuhmilch durch Treibhausgase der Umwelt schadet und so greifen immer mehr Verbraucher zu Alternativen. Aber auch weitere Faktoren wie zum Beispiel das Tierfutter oder zugefüttertes Kraftfutter belasten die Umwelt durch den Anbau und Wasserverbrauch, sowie die Gesundheit des Tieres.  Mit einer guten Ökobilanz, auch im Vergleich zu anderen Pflanzenmilchen, sticht Hafermilch positiv hervor. Darüber hinaus benötigt Hafer relativ wenig Ressourcen beim Anbau und muss nicht, wie Soja, von weit her importiert werden. Denn Hafer kann in Mitteleuropa angepflanzt werden. Das birgt zwei wesentliche Vorteile: eine unkomplizierte Wasserversorgung durch Regen und die Möglichkeit Transportwege zu verkürzen. Hinzu kommt, dass Hafermilch primär aus biologisch angebauten Haferkörnern produziert wird. 

All diese Aspekte lassen die klassische Milch fast ein wenig alt aussehen. Es lohnt sich also, sich einmal durch die Regale mit Milchalternativen durchzuprobieren und seine persönliche Lieblings-„Milch zu finden. Wer mit der Hafermilch beginnt, wird sie sicherlich bald nicht mehr aus seinem Kühlschrank – und Kaffee – wegdenken können. Probieren Sie es gleich aus!

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