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Coffee-to-go

Der Coffee-to-go, so wie wir ihn derzeit kennen, wurde von der Starbucks Kette in den 80iger Jahren eingeführt und gehört heute zum normalen Straßenbild. Anfangs in schnöden Pappbechern serviert trinkt man ihn heutzutage gerne aus Mehrwegbechern, die aus Kunststoff, Edelstahl oder Porzellan bestehen.
 
 

 

Die Erfindung des Coffee-to-gos

Auch wenn manche es vielleicht annehmen, wurde der Coffee-to-go in Einwegbechern nicht von Starbucks erfunden. Die Kette sorgte nur für den Deckel obendrauf. Die eigentliche Karriere des Kaffees zum Mitnehmen begann bereits 1907 mit der Erfindung des Pappbechers. So richtig in Fahrt kam er dann mit der Kiosk- und Imbisskette 7-Eleven aus New York, die den Kaffee damals schon in Styropor- oder Kunststoffbechern ausschenkte. Der Deckel mit der praktischen Trinköffnung war dann tatsächlich eine Starbucks Erfindung.   

Sorgt der Coffee-to-go für mehr Nachhaltigkeit?

In den ersten Momenten des Coffee-to-go-Bechers dachte wahrscheinlich niemand an Nachhaltigkeit, sondern eher an die Verkaufszahlen für Kaffee. Das hat sich in den letzten Jahren stark geändert, vor allem im Hinblick auf den Umweltschutz. Darum sind viele Einwegprodukte aus Plastik und Styropor seit dem 03. Juli 2021 in der EU verboten. 
Doch das allein ist nicht der Grund, warum immer mehr umweltbewusste Menschen ihren eigenen Mehrwegbecher zur Hand haben, wenn sie unterwegs einen Kaffee zum Mitnehmen bestellen. Auch lange Zeit davor war der eigene Kaffeebecher für viele ein Ausdruck für mehr Umweltbewusstsein.
Darauf reagieren die Hersteller solcher Becher mit unterschiedlichen Produkten aus Glas, Polypropylen und Porzellan und mittlerweile gibt es sogar Coffee-to-go-Becher, die aus alten Pappbechern hergestellt werden. 
 
Tchibo hat mit seiner Kampagne „Mach die Welt ein bisschen Becher“ eine tolle Aktion für mehr Nachhaltigkeit ins Leben gerufen und dafür gesorgt, dass weniger Einwegbecher, dafür aber mehr Mehrwegbecher für den Coffee-to-go genutzt werden.